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Eine Idee wird konkret

Ein zufälliges Ereignis gibt mir die erste Produktidee, die ich gleich selber an einer alten Jeans ausprobiere. Die positive Erfahrung daraus motiviert mich, ins Jeans-Business einzusteigen.

Vor rund zehn Jahren, als ich gerade in China war, fand ich in einer Hotel-Lobby zufällig ein Modemagazin, welches dort herumlag. Ich begann darin zu blättern, und die Bilder sprachen mich an. „Das ist ein schönes Business“, dachte ich. „In der Mode muss man kreativ sein, und sie hat mit Menschen zu tun.“

Als ich später durch die Straßen Shanghais spazierte, fielen mir die vielen Kleiderläden auf, die die Straße säumten. „Jeder Kleiderhändler ist ein Unternehmer, und offenbar kann hier jeder überleben“, ging es mir durch den Kopf. Welche Kleider würde ich wohl verkaufen, wenn ich Kleiderhändler wäre? Etwas, das alle Menschen tragen, nicht nur eine kleine Zielgruppe. Mir kamen Jeans in den Sinn – ja, Jeans finde ich ein tolles Kleidungsstück! Die würde ich gerne verkaufen.

Ein Zufall führt zur Produktidee

Die Idee mit den Jeans ließ mich nicht mehr los, obwohl ich weiterhin einen klassischen Job bei einer Versicherung ausübte. Als ich 2014 aus dem Versicherungsgeschäft ausstieg, schlug ich zuerst eine andere Richtung ein. Ich gründete eine Musikschule und baute ein Online-Reisegeschäft auf. In diesen Firmen bin ich immer noch engagiert. Doch die Idee mit den Jeans kam wieder auf.

Als ich mich vor einem Jahr mit Freunden über Geschäftsideen austauschte, passierte ein Missgeschick: Ich trug Jeans und ein T-Shirt, aber ich hatte keine Tasche dabei, um meine Sonnenbrille, mein Handy und meine Brieftasche zu versorgen. Also steckte ich alles in die Hosentaschen. Als ich mich setzte, brach meine Brille entzwei. Ich ärgerte mich und sagte meinen Freunden: „Jeans sollten Taschen haben, die sich für Handys und Brillen besser eignen.“

Motivation durch einen Prototypen

Ich begann verschiedene Positionen und Formen für Handy- und Brillentaschen zu überlegen. Doch man sieht erst, ob sich eine Idee bewährt, wenn man sie in die Realität umsetzt. Also nahm ich eine alte Jeans aus dem Kasten und nähte eine zusätzliche Tasche darauf. Ich probierte diesen Prototypen an, um die Praktikabilität zu testen. Die Tasche bewährte sich bestens.

Meinen Freunden gefiel die Idee mit der Spezialtasche. Dies motivierte mich weiter zu machen – ja, ich werde ins Jeans-Business einsteigen!

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